iBright - Anwendung
iBright Web2Print Workflow im Demo-System
Etwas besonderes bei „iBright Web2Print“ ist, dass der Workflow je nach Kundenwunsch durch JavaScript individuell anpassbar ist. Weiterhin können die Grundelemente Preiskalkulation, Bestelldatenerfassung und Warenkorb in der Systemkonfiguration ein- und ausgeschaltet werden. Anhand des Demo-Logins zeigt sich ein einfacher Workflow, der schnell zu erfassen ist:
Aus den vorhandenen Vorlagen, die zuvor von einem Administrator erstellt wurden, wählt der Benutzer die seinen Wünschen entsprechende Vorlage aus. Dabei gibt es eine Kompaktansicht sowie Detailansicht.
Wird eine Vorlage ausgewählt, kann man eine JPG-Voransicht erhalten, oder gleich den Download als PDF beginnen. Auch gibt es dann hier die Möglichkeit die Vorlage zu bearbeiten. Dies ist aktuell über zwei Varianten möglich, über die Text- und Formularbasierte Editierung oder die Ganzseitengestaltung, die mit Web 2.0 Funktionen daherkommt. Bei letzterer Funktion, die mit der aktuellen Version 3 von „iBright Web2Print“ großflächig Einzug erhalten hat, kann man die Textrahmen direkt verschieben oder die Texte ändern.
Wenn alle Änderungen vorgenommen wurden, gibt es die Möglichkeit einer Voransicht (bei der formularbasierten Editierung) oder man hat durch die Ganzseitengestaltung gleich die Voransicht, da man in einer WYSIWYG-ähnlichen Umgebung arbeitet.
Entspricht die Voransicht den Wünschen, kann man die Vorlage als fertiges Produkt abspeichern und bestellen. Dies geschieht über die eingebauten Warenkorb- und Verkaufs-Funktionen.
1. Beispiel: Mobiliar Schadenskizzen mit Layout-Varianten
2. Beispiel: Stellenanzeige mit flexibler Dokumentengröße
3. Beispiel: Anzeige mit individuellen Bildern und Text-in-Text Ersetzung
In den vorherigen Beispielen waren bereits Bildelemente aus einem Asset-Management System integriert. Anders als bisher ist das Bildelement in diesem Beispiel im Bereich (1) aus dem privaten Bereich des Benutzers im Asset-Management-System. Jeder Benutzer pflegt seine eigenen Bild- und Grafikelemente, die andere Benutzer nicht sehen und nutzen können.
Der Text in Bereich (2) wird automatisch aus den Stammdaten des Benutzers gefüllt. Der Benutzer kann den Text aber immer noch nach seinen Wünschen abändern. Gleiches gilt für den Bereich (5), indem nicht nur der Name sondern die gesamte Adresse mit Telefon ausgegeben wird.
Der Slogan im Bereich (3) ist als Grafikelement realisiert, der Benutzer hat die Auswahl zwischen verschiedenen Slogans.
Eine Besonderheit ist die Textplatzierung im Bereich (4). Hier wurde eine Text-in-Text Platzierung realisiert. Sie ermöglicht es, dass das Layout des gesamten Textes neu berechnet wird, der Benutzer darf aber nur einzelne Inhalte aus dem gesamten Text ändern. Andere Anwendungsbeispiele sind z.B. die Platzierung einer Telefon-Durchwahlnummer, oder die Platzierung eines Namen. Der Platzhalter für diese Felder muss also nicht am Zeilenende stehen, um Platz für unterschiedliche Lauflängen zu lassen. Text-in-Text Ersetzung ermöglicht die Individualisierung von einzelnen Inhalten in Fliesstext.






